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Motocross Enduro Ausgabe 12/2016

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Richtig ... 12! Warum? Nun, wenn ihre diese Zeilen lest, haltet ihr bereits die Ausgabe Nummer 12 in der Hand. Damit liegt ein Jahr voller Racing, Biketests und allerhand verrückter Erlebnisse hinter uns. Blicken wir zurück, gab es zu Jahresbeginn beispielsweise die riesige Diskussion um den Fortbestand der Deutschen Enduromeisterschaft. Mit den geplanten Änderungen seitens des DMSB...

SUPERCROSS: ARNHEM/NL

SUPERCROSS: ARNHEM/NL Romain Febvre gewann einen Lauf, konnte aber im Superfinale Tim Gajser nicht hinter sich halten Start zum Superfinale mit dem Holeshot von Febvre Supercoss-Spezialist Thomas Ramette (1) vor Matteo Bonini (36). Insbesondere Ramette lieferte eine hervorragende Performance gegen die Superstars ab Weltmeister Tim Gajser nahm die Supercross-Herausforderung an und wurde König von Arnhem Die Hauptakteure im Finale waren die beiden Weltmeister Tim Gajser, Romain Febvre, aber auch der US-Amerikaner Malcolm Stewart, seines Zeichens SX-Lites-Champion, zählte zum erlesenen Favoritenkreis. Bereits in der Qualifikation am Nachmittag kam es zu einem ersten Kräftemessen dieses Trios. Hier ließ Exweltmeister Romain Febvre die Muskel spielen und konnte mit 45:797 Sekunden die schnellste Rundenzeit seiner Qualigruppe markieren. Knapp dahinter folgten Stewart und Gajser, wobei Stewart die beiden Europäer wohl eher nicht auf seiner Rechnung hatte. Die Topfünf komplettierten die aus dem ADAC-SX-Cup bekannten Piloten Cédric Soubeyras und Thomas Ramette. Im Qualifikationslauf der Gruppe A konnte sich der Belgier Kevin Fors gegen Nick Kouwenberg und Christoffer Thies durchsetzen. Der aus dem Freestyle-Motocross bekannte Kai Haase belegte in dieser Gruppe den 4. Rang, Matt Bayliss komplettierte hier die Topfünf. Im ersten Main-Event des Abends ging es bereits heiß her. Mit einem Blitzstart schob sich Yamahastar Romain Febvre an die Spitze des Fahrerfeldes. Direkt dahinter positionierte sich Tim Gajser. Damit bahnte sich ein Duell der MXGP-Piloten an, in das sich auch Supercrossspezialist Thomas Ramette einmischen wollte. Während sowohl Febvre als auch Gajser unbeirrt ihre Runden auf der 700 Meter langen Strecke zogen, fiel Ramette in der sechsten Runde auf Position 6 zurück. Der Franzose konnte sich später zwar noch auf Rang 5 verbessern, mehr war allerdings nicht drin. Angelo Pellegrini erbte den 3. Platz von Ramette, hatte aber gegen die übermächtigen MXGP-Piloten keinerlei Chance und blieb bis zur Zielflagge auf dieser Position. Nach zwölf Runden überquerte schließlich Febvre als Erster die Ziellinie und legte damit einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg hin. Gajser folgte ihm knapp eine Sekunde später an 2. Stelle. Eher enttäuschend verlief dieser Lauf aus Sicht von Malcolm Stewart. Der US- Boy pflügte nach einem verhaltenen Start zunächst aussichtsreich durch das komplette Fahrerfeld, übertrieb es aber zur Halbzeit und stürzte auf Position 5 liegend. Als er sich wieder aufgerappelt hatte, lag er auf Position 16. In den ihm noch verbleibenden wenigen Runden hatte er keine Chance mehr, nach vorn zu fahren und musste sich damit zufriedengeben. Ganz anders präsentierte sich Stewart im zweiten Main Event. Hier konnte er sich zwar nur unwesentlich besser im Startgetümmel platzieren, anschließend legte er allerdings eine beeindruckende Aufholjagd in Richtung Spitzenposition hin. Nachdem er sich den auf Platz 3 liegenden Matt Bayliss geschnappt hatte, waren auch Mateo Bonini und Thomas Ramette nicht vor ihm sicher. Erst studierte er die Linie von Bonini und überholte diesen, um sich anschließend ans Hinterrad von Ramette zu heften. Im letzten Renndrittel konnte Stewart sich dann auch den Franzosen zur Brust nehmen und den Lauf für sich entscheiden. Zweiter wurde Romain Febvre, der eine ähnliche Aufholjagd hinlegte wie Stewart. Nach dem Start fand sich Febvre auf Position 13 wieder, kämpfte sich in der Renndistanz jedoch unaufhörlich nach vorn, um Thomas Ramette in der letzten Runde zu überholen und sich damit Platz 2 zu sichern. Tim Gajser hatte Pech und war in einen Crash verwickelt, fiel ans Ende des Feldes zurück und musste sich mühsam nach vorn arbeiten, sodass es für den Honda-Piloten im Ziel nur zu Platz 7 reichte. Im alles entscheidenden dritten Lauf des Abends, dem sogenannten Superfinale, wurde der „König von Arnhem“ ausgefahren. Einen wirklichen Favoriten konnte man vor diesem Lauf nicht bestimmen, denn sowohl Febvre als auch Stewart hatten bereits einen Lauf für sich entscheiden können. Gajser, der schnellste in der Quali, wollte hier auch noch ein Wörtchen mitreden und das tat er dann auch. Zwar hatte das Honda-Ass erneut Startprobleme – den Holeshot sicherte sich Febvre – kam aber danach immer besser in Schwung. Von Position 6 aus schnappte sich Gajser einen nach dem anderen, auch Top-Supercross-Piloten wie Thomas Ramette oder Angelo Pelegrini waren kein Hindernis. Nach einem kurzen Tête-à-Tête mit Romain Febvre im letzten Renndrittel konnte Gajser auch diesen passieren und seinem sicheren Laufsieg entgegenfahren. Febvre wurde Zweiter im Superfinale, Cédric Soubeyras konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten als Dritter die Ziellinie überqueren. Damit durfte sich Gajser am Ende die Krone aufsetzen lassen und einen fetten Pokal mit nach Hause nehmen. Für den MXGP-Pilot eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Alltag. • Text: Marco Burkert; Fotos: Supercross Arnhem 40 MCE Dezember '16

US-Boy Malcolm Stewart hatte sich seinen Auftritt in Europa sicherlich leichter vorgestellt. Der US-Star hatte durchwachsene Rennen zu verbuchen, konnte aber immerhin einen Lauf gewinnen Supercross Arnhem/NL - 22.10.2016 Ergebnisse: King of Arnhem: 1. Tim Gajser, SLO, Honda; 2. Romain Febvre, F, Yamaha; 3. Cédric Soubeyras, F, Suzuki; 4. Malcolm Stewart, USA, Honda; 5. Angelo Pellegrini, I, Suzuki; 6. Matteo Bonini, I, Kawasaki; 7. Thomas Ramette, F, Suzuki; 8. Morgan Lessiardo, I, Yamaha; 9. Matt Bayliss, GB, Honda; 10. Zonta Filippo, I, Honda. Supercross gesamt: 1. Romain Febvre, F, Yamaha; 2. Tim Gajser, SLO, Honda; 3. Thomas Ramette, F; 4. Cédric Soubeyras, F, Suzuki; 5. Malcolm Stewart, USA, Honda; 6. Angelo Pellegrini, I, Suzuki; 7. Matteo Bonini, I, Kawasaki; 8. Jack Brunell, GB, Kawasaki; 9. Matt Bayliss, GB, Honda; 10. Sulivan Jaulin, F, KTM. SX125 - Finale: 1. Calvin Fonvieille, F, Yamaha; 2. Bo Declercq, B, KTM; 3. Ryan Witlox, NL, KTM; 4. Kevin Cattani, I, Suzuki; 5. Harry Kimber, GB, Husqvarna; 6. Adam Collings, NL, Husqvarna; 7. Davide Gentoso, I, Yamaha; 8. Jarni Kooij, B, KTM. SX250 - Finale: 1. Morgan Lessiardo, I, Yamaha; 2. Steven Mages, USA, Kawasaki; 3. Kade Walker, CDN, Husqvarna; 4. Zonta Filippo, I, KTM; 5. Luca Nijenhuis, D, Kawasaki; 6. Bram van den Hoek, NL, Kawasaki; 7. Julien Lebeau, F, Kawasaki; 8. Dylan Woodcock, GB, Kawasaki; 9. Joe Clayton, USA, Husqvarna; 10. Mike Kras, NL, Husqvarna. SX85 - Finale: 1. Adam Zsolt Kovacs, H, KTM; 2. Nikita Kucherov, RUS, Kawasaki; 3. Boyd van der Voorn, NL, Husqvarna; 4. Alberto Barcella, I, Husqvarna; 5. Magnus Smith, DK, Husqvarna; 6. Justin Trache, D, KTM; 7. Kay Karssemakers, NL, KTM; 8. John Pascal Gieler, D, Suzuki; 9. Baptiste Bordes, F, KTM; 10. Ben Clayton, GB, Honda. Ferner: 11. Carl Ostermann, D, KTM; 12. Constantin Piller, D, KTM. KNMV Junior Trophy: 1. Olaf Wlodarcak; 2. Cobus van de Vorstenbosch; 3. Svenn Borger; 4. Nick Linderman; 5. Levi Schrik; 6. Gyan Doensen; 7. Sven Gerrits; 8. Noah Ho; 9. Troy Verburgh; 10. Lotte van Drunen. JEREMY SEEWER #91 MX2 WORLD CHAMPIONSHIP

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