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Motocross Enduro Ausgabe 12/2016

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Richtig ... 12! Warum? Nun, wenn ihre diese Zeilen lest, haltet ihr bereits die Ausgabe Nummer 12 in der Hand. Damit liegt ein Jahr voller Racing, Biketests und allerhand verrückter Erlebnisse hinter uns. Blicken wir zurück, gab es zu Jahresbeginn beispielsweise die riesige Diskussion um den Fortbestand der Deutschen Enduromeisterschaft. Mit den geplanten Änderungen seitens des DMSB...

FACTS nierte perfekt und

FACTS nierte perfekt und alles lief nach Plan“, so Reichinger. Mit drei Siegen auf dem Konto ging es für KTM-Pilot Markus Geier beim Finale nur noch darum, Punkte zu machen. Diese Pflicht hat der 22-Jährige aus Schalchen absolviert und sich seinen ersten Enduro-Masters-Titel gesichert. „Ich bin am Samstag ein vierstündiges Motocrossrennen gefahren. Deshalb war ich froh, das Masters kontrolliert angehen zu können“, meinte Geier. In der Klasse Profi Team machten Michael (Husqvarna) und Walter (KTM) Feichtinger-Mühlbauer mit dem Sieg in Schrems alles klar und holten sich den Masters-Gesamtsieg 2016 in der Klasse Profi Team. • Text: Harald Wetzelsberger; Foto: Niki Peer Masters-Titel für Markus Geier Sieger Lars Enöckl feiert seinen Triumph beim Mountain Race während des Red Bull Sea to Sky im türkischen Kemer in der Provinz Antalya Lars Enöckl siegt bei Red Bull Sea to Sky Die diesjährige Ausgabe des beliebten Hard-Enduro-Rennens in Kemer (Türkei) fand nur wenig Zustimmung aus Sicht der Werksfahrer. Der Grund – die zahlreichen Unruhen und die derzeitige politische Situation gingen nicht ganz spurlos an den Werksteams vorbei. So entschied sich sowohl das Husqvarna- als auch das KTM-Werksteam gegen einen Start bei diesem Event. Einzig Privatiers wie Lars Enöckl, Manuel und Andi Lettenbichler, Wade Young, Blake Gutzeit oder Billy Bolt reisten an. Für zahlreiche Fans war dies der bisherige Tiefpunkt bei Sea to Sky, hatte sich dieses Event doch in den letzten Jahren zu einem echten Highlight der Szene entwickelt. Der Austragungsmodus blieb ungeachtet der Starterzahlen gleich und so fand erst das Beach Race, dann das Forest Race und schließlich das Mountain Race statt. Dabei konnte sich der Österreicher Lars Enöckl gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Die Youngster Billy Bolt und Wade Young, aber auch Blake Gutzeit, mussten das Rennen vorzeitig beenden. Besser kam hingegen Haudegen Andi Lettenbichler durch das Rennen, er konnte sich den 2. Gesamtrang noch vor Scott Bouverie sichern. Manuel Lettenbichler musste sich auf dem Gipfel des Tahtali mit dem undankbaren 4. Platz zufriedengeben. Alles in allem litt die Veranstaltung unter dem Fehlen internationaler Spitzenstars wie Graham Jarvis oder Alfredo Gomez. • Text: Marco Burkert; Foto: Red Bull Content Pool Reichinger gewinnt Granitbeißer – Geier den Masters-Titel Hart, härter, Granitbeißer – das letzte Enduro-Masters-Saisonrennen im Granitwerk Kammerer in Schrems brachte die erwartete Schinderei und einen versöhnlichen Ausgang für Florian Reichinger (Husqvarna). Der 22-jährige Munderfinger, der heuer Verletzungen und Stürze wegstecken musste, siegte in der Klasse Profi Einzel mit zwei Runden Vorsprung. KTM-Pilot Markus Geier absolvierte seine Pflicht und holte sich den Masters-Titel. In der Klasse Profi Team gewannen die Speed-Zwillinge Michael (Husqvarna) und Walter (KTM) Feichtinger-Mühlbauer Rennen und Masters-Titel. Eigentlich wollte er ja in der Team- Klasse starten. „Auf die Schnelle habe ich aber keinen passenden Teampartner mehr gefunden. Darum habe ich mir gedacht, fahre ich halt Solo. Eine Rechnung hatte ich ja ohnehin noch offen“, meinte Florian Reichinger nach dem Rennen. Der junge Oberösterreicher spielt damit auf den Kreuzbandriss an, den er sich unmittelbar vor Saisonbeginn zugezogen hatte, und einen schweren Sturz beim Masters in Reisersberg, der ihm einen Krankenhausaufenthalt bescherte. Im Granitwerk Kammerer in Schrems zeigte der Husqvarna-Pilot seine Klasse. „Ich habe die ersten zweieinhalb Stunden richtig auf Druck fahren und einen schönen Vorsprung herausarbeiten können. Nach dem Tankstopp bei drei Stunden Fahrzeit habe ich das Tempo etwas reduziert. Die Husqvarna funktio- SuperEnduro-WM Riesa: Ein Hauch SuperEnduro bei „Rund um Zschopau“ Als Ende Oktober mit dem Geländefahrt-Klassiker „Rund um Zschopau“ das Finale der Deutschen Enduro-Meisterschaft 2016 ausgetragen wurde, war natürlich auch das demnächst bevorstehende Indoor-Highlight, der am 7. Januar 2017 in der SACHSENarena Riesa stattfindende Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft, ein Gesprächsthema. Natürlich freuen sich viele Endurofans schon jetzt auf das die Winterpause verkürzende Event der Extraklasse. Einen kleinen Vorgeschmack gab es insofern, dass sich unter den Teilnehmern am Enduro-DM-Finallauf zwei Fahrer befanden, die auch die komplette SuperEnduro-WM bestreiten werden. Während der 20-jährige Tim Apolle aus Sachsen-Anhalt nach seinem Titelgewinn im Deutschen Enduro-Junioren-Pokal 2013 seit 2014 eine feste Größe in der DM ist, war der ein Jahr ältere Südafrikaner Blake Gutzeit dank der Unterstützung des Frohburger Yamaha-Händlers Nicky Neubert zum ersten Mal in Zschopau am Start. Dennoch behielt der Hard-Enduro- und Super Enduro-Spezialist von der Südhalbkugel unserer Erde knapp die Oberhand. Während Blake Gutzeit als Gesamtzehnter sowie Fünfter der Klasse E2 ins Ziel kam, landete Tim Apolle als E1-Dritter auf dem ebenso tollen 11. Gesamtrang. „Das war ein hartes Stück Arbeit und nicht so weit weg von einem Hard Enduro. Vor allem die Schlammpassagen haben mir Mühe gemacht, aber es war auf jeden Fall ein gutes Training“, meinte Blake Gutzeit anschließend. Und weiter: „Am kommenden Wochenende gehe ich auch beim GetzenRodeo an den Start. Danach liegt mein Fokus auf der „Roof of Africa“ und nur eine Woche später geht es dann mit dem SuperEnduro in Polen weiter. Darauf freue ich mich schon, denn ich bin im vorigen Jahr Vierter bei den Junioren geworden und habe viel Erfahrung sammeln können. Ob ich in diesem Jahr um den Titel mitfahren kann, werden wir sehen. Auf Riesa freue ich mich besonders, denn ich habe inzwischen viele Freunde und Fans in Deutschland. Im letzten Jahr hatte ich dort ein paar großartige Momente, aber auch ein paar Fehler gemacht. So ist es aber nun einmal beim SuperEnduro.“ Am Ende einer harten Outdoor- und kurz vor Beginn der nicht minder strapaziösen Indoor-Saison schwang auch in der Stimme von Tim Apolle eine gewisse Vorfreude mit. Er sagte: „Ich bin heute nicht nur Dritter in der E1 geworden, sondern 10 MCE Dezember '16

Tim Apolle Blake Gutzeit habe mich auch in der Meisterschaft auf Platz 3 vorkämpfen können. Damit bin ich echt zufrieden. Ich bin in diesem Jahr SuperEnduro, dann Enduro-DM, Cross Country und ein paar Extrem-Enduros gefahren. Das war echt viel und eigentlich sogar ein bisschen zu viel. Mir macht es aber halt riesigen Spaß zu fahren und Rennen sind das beste Training. Im nächsten Jahr möchte ich, wenn alles mit der Finanzierung und so passt, die Enduro-WM bestreiten. Jetzt freue ich mich aber erst einmal auf die SuperEnduro-Saison, denn das ist etwas ganz Besonderes. Während man bei allem, was man draußen macht, immer einiges von einer Disziplin zur anderen mitnehmen kann, ist SuperEnduro etwas ganz Spezielles. Die Strecken sind viel kürzer und viel intensiver. Der Puls ist in den drei Rennen je acht Minuten ständig über 180, da muss ich mein Training jetzt komplett umstellen. Dank der Unterstützung unserer Agrargenossenschaft habe ich mir eine Trainingsstrecke mit Holzstämmen, Geröll, Traktorreifen und so weiter gebaut und hoffe, dass es in nächster Zeit nicht so viel regnet. Beim SuperEnduro kann es ja in den Hallen nicht regnen, das ist auch sehr angenehm. Ich war in der vorigen Saison bei den Junioren Dritter und möchte auch in diesem Winter aufs Podest. Vielleicht kann ich ja auch um den Titel mitfahren, aber dazu will ich erst einmal den Saisonauftakt abwarten und sehen, wie stark die Konkurrenz ist.“ Da die in Riesa veranstaltende Auerswald Eventmanufaktur auch bei „Rund um Zschopau“ wieder den wichtigen Part als Festzeltbetreiber und Partymacher übernommen hatte, pflegte man natürlich bei dieser Gelegenheit die Kontakte zu den Aktiven. „Das ist uns sehr wichtig, denn die Fahrer sind es, die auf der Strecke die Action liefern und damit für eine unvergleichliche Stimmung sorgen“, erklärte Daniel Auerswald stellvertretend, der zusammen mit seinem Bruder Tobias hinter dem Event der Extraklasse steckt. Informationen und Tickets für die dritte Ausgabe der SuperEnduro-WM am 7. Januar 2017 in der SACHSENarena Riesa gibt es über die Internetseite www. superenduro-germany.de, in der Riesa-Information (Hauptstraße 61, 01589 Riesa), unter der Ticket-Hotline 0351 30708000 sowie bei den Motorradhändlern KTM Sturm in Zschopau sowie Neubert Racing Shop in Frohburg. Als Sonderaktion gibt es beim Kauf von zehn Tickets eine elfte Karte gratis dazu (nur über Hotline buchbar). • Text: Thorsten Horn; Fotos: Marco Burkert Die neuen Fahrmaschinen 2017 enDuro unD supermoto Die sportmotorräDer zum attraktiven preis • 450 ENDURO & SUPERMOTO und 250 ENDURO • Homologierte Leistung bis 22 kW • Alle Modelle mit Straßenzulassung • Performance-Kits bis 34 kW erhältlich • Hochfeste Aluminium-Rahmen • Eloxierte Aluminiumkomponenten • Digitaltacho, E- und Kickstarter • CNC-gefräste Naben, Gabelbrücke und Kettenritzel • 3 Dekors Fachhändler gesucht! © TRC Racing www.asiawing.at www.asia-wing.de Importeur für Deutschland und Österreich: Karcher AG · Gewerbestr. 19 · 75217 Birkenfeld info@karcher-products.de · www.asia-wing.de

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