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Motocross Enduro 09/2014 - Free Version

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Testphase ... Nach der heißen Präsentationsphase nahezu aller Hersteller haben wir nun die ersten 2015er Testbikes genauer unter die Lupe nehmen können. Den Anfang macht die KTM 125 SX, ein Bike, das gerade im Nachwuchsbereich nicht wegzudenken ist. Der 2015er Ableger wurde von den KTM-Ingenieuren weiter optimiert, so zumindest die Theorie. Die Frage der Fragen ist jedoch immer die gleiche: Wie macht sich das in der Praxis bemerkbar? Und überhaupt, ist die „Kleine“ nur etwas für die „Kleinen“ oder darf auch ein „Großer“ auf ihr Platz nehmen? Der typische Zweitaktsound jedenfalls, ließ bereits im Stand erahnen, dass in der 125er ein Motor mit dem Brand „Ready to Race“ steckt. Aber wer könnte das besser beurteilen als MCE-Testchef Marko Barthel, der in seiner aktiven Zeit selbst mehrere Titel in der 125-ccm-Klasse errungen hat. Es war jedenfalls schwer Marko wieder von der 125er zu entfernen...

FACTS WM-Hattrick für

FACTS WM-Hattrick für Chiara Fontanesi Chiara Fontanesi sicherte sich zum dritten Mal in Folge den Damen-MX-WM- Titel. Beim letzten Lauf in Loket machte sie mit einem 2. Platz hinter Livia Lancelot den Hattrick klar. Vizeweltmeisterin wurde Megan Kat Rutledge. Exweltmeisterin Lancelot belegt Rang 3. Beste Deutsche im Klassement ist ebenfalls eine Exweltmeisterin, und zwar Stephanie Laier auf Platz 4. • Foto: Kai-Uwe Sickert US Nationals: Washougal war ein voller Erfolg für die KTM-Piloten Beim neunten Saisonrennen der US-Motocross-Serie sorgten die Red-Bull-KTM- Werksfahrer Ryan Dungey und Marvin Musquin für ein historisches Ergebnis. Am Samstag gewannen sowohl Dungey als auch Musquin jeweils beide Läufe in der 450- und 250-MX-Klasse. Nach seiner Podiumsplatzierung beim Heimrennen in Millville/Minnesota qualifizierte sich Ryan Dungey in Washougal für die Pole und zeigte zwei starke Rennen, die er jeweils von der ersten Runde bis zur Zielflagge dominierte. Dungey: „Nach dem Rennen letzte Woche war ich an einem Punkt, an dem es mich nur noch geärgert hat, dass ich diese Saison nicht mein volles Potenzial abrufen kann. So hart zu arbeiten und nicht zu gewinnen, ist schwer zu akzeptieren. Ich wollte dieses Wochenende meine beste Leistung zeigen und ich denke, das ist mir gelungen. Heute hat einfach alles zusammengepasst und ich bin froh, in der Meisterschaft 10 Punkte auf Kenny gutgemacht zu haben.” Die Red-Bull-KTM-Teamkollegen belegen mit ihren KTMs 450 SX-F bei noch drei zu fahrenden Rennen weiterhin die Plätze 1 und 2 in der 450-MX-Meisterschaft nur 14 Punkte voneinander getrennt. Abgerundet wurde der perfekte Team-Tag von Marvin Musquin, der nach einer langen Verletzungspause beide Läufe der 250-MX-Klasse für sich entscheiden konnte und KTM damit ein historisches Ergebnis bescherte. Durch seinen Sieg ist Musquin nun Vierter in der Meisterschaft. • Text u. Foto: KTM Ergebnis Washougal - 450 MX: 1. Ryan Dungey, KTM (1/1); 2. Eli Tomac, Honda (2/2); 3. Ken Roczen, D, KTM (3/3); 4. Brett Metcalfe, Kawasaki (5/4); 5. Andrew Short, KTM (6/5). 250 MX: 1. Marvin Musquin, F, KTM (1/1); 2. Blake Baggett, Kawasaki (5/2); 3. Jeremy Martin, Yamaha (4/4); 4. Cooper Webb, Yamaha (3/5); 5. Justin Bogle, Honda (7/3). Daniel Siegl gewinnt MX2-DM Der Thüringer im Dienste des Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil konnte sich beim letzten Lauf der Saison in Ueckermünde den Titel sichern. Dabei galt es, seinen schärfsten Konkurrenten Angus Heidecke in Schach zu halten. Mit einem 3/5-Ergebnis hatte Siegl in der Endabrechnung 5 Pünktchen Vorsprung auf Heidecke. Der KTM-Pilot aus Freiberg konnte seine Chance, Siegl den Titel im letzten Moment zu entreißen, trotz des 3. Platzes in der Tageswertung nicht nutzen. Siegl gewann die Meisterschaft mit 304 Punkten vor Heidecke mit 299 Zählern. Tagessieger wurde der Tscheche Filip Neugebauer vor Ron Noffz. • Text: Marco Burkert; Foto: Team Pfeil Husqvarna trennt sich von Tyla Rattray Wie Antti Pyrhönen (Teammanager Red Bull IceOne Husqvarna Factory Racing) bekanntgab, wird der Vertrag zwischen beiden Parteien vorzeitig aufgelöst. Mit Rückkehr in die FIM-Motocross-Weltmeisterschaft hatte sich Husqvarna sehr viel ausgerechnet und dazu den ehemaligen MX2-Weltmeister Tyla Rattray verpflichtet. Der Südafrikaner konnte in der vergangenen Saison nicht an die erwarteten Leistungen anknüpfen. Grund waren anhaltende Verletzungen, die es Rattray nicht möglich machten, sein volles Potenzial zu entfalten. Antti Pyrhönen: „Es ist bedauerlich, eine Arbeitsbeziehung mit einem Fahrer vorzeitig zu beenden, aber manchmal ist das eben so. Motocross ist nun mal ein harter Sport. Tyla hatte in diesem Jahr mehr Pech. Es war eine schwierige Entscheidung, sich zu diesem Zeitpunkt in der Saison zu trennen, aber wir können nicht auf einen Fahrer setzen, der mit Verletzungen zu kämpfen hat. Hoffentlich ist der Schritt weg vom Rennsport für Tyla der richtige, damit er wieder vollständig gesund wird. Im Namen aller bei Red Bull IceOne Husqvarna Factory Racing möchte ich Tyla für seine Bemühungen im Jahr 2014 danken und wünsche ihm viel Erfolg für die Zukunft.“ • Text: Marco Burkert; Foto: J.P. Acevedo US Nationals: Roczen gewinnt Schlammschlacht in Indiana Einsetzender Regen verwandelte die Strecke in Crawfordsville (Indiana) in eine einzige Schlammpiste. Ken Roczen nahm die Bedingungen wie gegeben, schließlich hatte das deutsche Ausnahmetalent hierzulande eher mit solch widrigen Bedingungen zu kämpfen als es wohl seine Konkurrenten in Übersee haben. Nachdem Roczen zuletzt etwas an Dampf verlor, zeigte er mit einem Holeshot und dem anschließenden Laufsieg im ersten Durchgang, wo er hingehört. Zweiter wurde Roczens Teamkollege und gleichzeitig ärgster Titelkonkurrent Ryan Dungey. Trey Canard, der im ersten Durchgang Platz 3 belegte, schaffte es im zweiten Durchgang, den Start zu gewinnen und den Laufsieg einzufahren. Der Fokus lag aber eindeutig auf Roczen und Dungey, die im Kampf um den Titel jedes Pünktchen benötigten. Dabei war es erneut Roczen, der das Duell der Teamkollegen gewann und sich mit Platz 2 den Tagessieg holte. Dungey verkorkste den zweiten Lauf mit einem schlechten Start und schaffte es im Rennverlauf nur auf Platz 9! Für die Gesamtwertung bedeutet das: Roczen liegt ein Event vor Saisonende mit 20 Zählern an der Tabellenspitze vor Ryan Dungey! Bei noch maximal 50 zu holenden Punkten dürfte Roczen gute Karten besitzen, um in Utah die Meisterschaft zu gewinnen! • Text: Marco Burkert; Foto: S.Cudby Ergebnis Indiana - 450 MX: 1. Ken Roczen, D, KTM (1/2); 2. Trey Canard, Honda (3/1); 3. Ryan Dungey, KTM (2/9); 4. Ryan Sipes, KTM, (10/3); 5. Andrew Short, KTM (8/4). Stand (nach 11 von 12 Veranstaltungen): 1. Roczen, 494 Punkte; 2. Dungey, 474; 3. Canard, 418; 4. Brett Metcalfe, Kawasaki, 304; 5. Eli Tomac, Honda, 281. 250 MX: 1. Marvin Musquin, F, KTM (3/1); 2. Joey Savatgy, KTM (4/3); 3. Jessy Nelson, Honda (1/8); 4. Christophe Pourcel, Yamaha F (9/2); 5. Cooper Webb, Yamaha (6/5). Stand (nach 11 von 12 Veranstaltungen): 1. Jeremy Martin, Yamaha, 450 Punkte; 2. Blake Baggett, Kawasaki, 381; 3. Webb, 379; 4. Musquin, 374; 5. Pourcel, 355. 8 MCE September '14

Enduro-WM: Christophe Nambotin holt den Titel in der E1 Nach dem Italien-GP in Lumezzane hatte das KTM-Enduro-Werksteam am 3. August allen Grund zum Feiern. Beim vorletzten Rennen der Saison 2014 sicherte sich der Franzose Christophe Nambotin nach seinen beiden E3-Titeln nun auch den Titel in der E1-Klasse. Auf den drei Runden mit jeweils drei Sonderprüfungen zeigte sich Nambotin in beeindruckender Form und stand an beiden Tagen ganz oben auf dem Podium. Am Samstag konnte er sechs von neun Sonderprüfungen für sich entscheiden und seinen Punktevorsprung so weit ausbauen, dass der Titelgewinn mit einem weiteren guten Ergebnis am Sonntag so gut wie sicher war. Beim Rennen am Sonntag musste Nambotin auf seiner KTM 250 EXC-F vor dem Finnen Eero Remes ins Ziel kommen, um seinen insgesamt dritten Weltmeistertitel zu gewinnen. Auch für Nambotins E1-Teamkollegen Cristobal Guerrero war es ein erfolgreiches Wochenende. Nach einem 4. Platz am Samstag beendete er das Rennen am Sonntag als Zweiter. Christophe Nambotin: „Die Sonderprüfung war heute schwierig. Der Fahrer konnte hier den Unterschied machen und für mich lief es gut, ohne größere Fehler. Natürlich bin ich glücklich über meinen ersten E1-Titel. Letztes Jahr war es eine schwierige Entscheidung, jeder sagte, die Klasse und das Bike würden nicht zu meinem Fahrstil passen. Das Team hat an mich geglaubt und wir haben über den Winter hart gearbeitet, also bin ich sehr zufrieden, den Titel bereits im vorletzten Rennen gewonnen zu haben. Es ist eine Erleichterung, aber ich möchte unbedingt vor meinen Fans zu Hause in Frankreich gewinnen. Ich hoffe, es wird ein gutes Rennen für mich.“ • Text: KTM; Foto: Future7Media Enduro-WM: Pela Renet gewinnt E2 Husqvarna-Werksfahrer Pela Renet wurde beim vorletzten WM-Lauf in Italien vorzeitig zum Weltmeister in der Klasse E2 gekürt. Die sintflutartigen Regenfälle sorgten für schwierige Bedingungen, sodass es für alle ein spannender Wettbe- werbstag wurde. Während die Fahrer gegen die Elemente kämpften, wurde durch das plötzliche Ausscheiden von Johnny Aubert am frühen Vormittag der Druck auf Pela Renet massiv reduziert. Er blieb dennoch dran und machte ordentlich Druck. Dabei fuhr er mit Köpfchen und kalkuliertem Risiko und sorgte auf seiner FE 450 für einen soliden 3. Platz, der ihm letztendlich den Weltmeistertitel in der E2-Klasse bescherte. Bereits am ersten Tag hatte sich Pela Renet mit einem 2. Platz die Grundlage für den Sieg der Weltmeisterschaft am darauffolgenden Fahrtag geschaffen. Passend zu dieser Gelegenheit gab es an diesem Tag einen weiteren Anlass für Husqvarna zum Feiern, da Thomas Oldrati seinen ersten Podiumsplatz dieser Saison in der E1-Klasse belegte. Mit einem 5. Platz am ersten und einem 3. am zweiten Fahrtag gelang es ihm, den 3. Gesamtrang und somit das Podium vor heimischer Kulisse zu belegen. Pela Renet: „Es ist ein phantastisches Gefühl, den Weltmeistertitel in der E2-Klasse zu gewinnen. Ich wusste, dass der WM-Titel an diesem Wochenende möglich war und wollte dieses Ziel noch vor dem Lauf in Frankreich erreichen. Leider fuhr ich irgendwie nicht so gut wie sonst. Vermutlich habe ich über den Titel nachgedacht. Am zweiten Tag wusste ich, dass ich nur noch Johnny Aubert besiegen musste, um gewinnen zu können. Unerwarteterweise stoppte er nach dem ersten Spezialtest, das nahm mir den Druck. Auf der anderen Seite war es viel härter, da sich der Fahrtag durch das ständige Warten sehr lang anfühlte. Mit dem Beenden des letzten Spezialtests fiel eine große Last von mir. Nach dem verpassten Weltmeistertitel im letzten Jahr ist es nun großartig, diesen wieder zurückzuholen. Es war von den Husqvarna-Mitarbeitern eine großartige Teamleistung – ich kann ihnen gar nicht genug für diese großartige Unterstützung danken.” • Text: Husqvarna; Foto: Future7Media Ivan Cervantes gewinnt das Spektakel „Xtreme Lumezzane“ Nachdem der Enduro-WM-Lauf von Italien absolviert war, ging es wenige Stunden später erneut gewaltig zur Sache. Das berühmte „Xtreme Lumezzane“ wurde bereits zum achten Mal ausgetragen und neben den bekannten Stars der Enduro-WM fanden sich mit Taddy Blazusiak und David Knight auch Extreme-Enduro-Piloten am Start ein. Für Spannung war damit also reichlich gesorgt. Zudem sind die Mannen des Moto Club Lumezzane recht grobe Zeitgenossen, was die Streckenplanung angeht. Dementsprechend deftig war der Rundkurs dann auch angerichtet. Der Startschuss fiel um 19:30 Uhr Ortszeit. Nach zwei Runden in der Dunkelheit konnte sich Ivan Cervantes an die Spitze setzen und die starke Konkurrenz hinter sich lassen. Die Strecke war so selektiv angelegt, dass selbst erfahrene Extreme-Piloten wie Blazusiak und Knight ihre Aha-Erlebnisse hatten. Letztendlich konnte KTM-Star Cervantes seine Führung bis ins Ziel behaupten und sich zum dritten Mal den Sieg beim „Xtreme Lumezzane“ sichern. Thomas Oldrati konnte seinen „Heimvorteil“ nicht ausspielen und wurde Zweiter, gefolgt von Deny Philippaerts. • Text: Marco Burkert; Foto: Future7Media Enduro-Terminkalender 2015 Achtung, anschnallen, Rotstift und Kalender des kommenden Jahres bereitlegen. Hier gibt es die (vorläufigen) Termine der Enduroweltmeisterschaft sowie einiger Extreme-Enduro-Highlights. Wenn die Termine so bestehen bleiben, haben Fans beider Sportarten wohl die Qual der Wahl, denn einige Termine überschneiden sich. Vorläufige Termine Enduro-WM: 11./12.4. Brasilien; 18./19.4. Chile; 9./10.5. Spanien; 16./17.5. Portugal; 6./7.6. Belgien; 20./21.6. Griechenland; 18./19.7. Italien; 3./4.10. Frankreich. Six Days: 7.-12.9. Slowakei. Extreme-Enduro: 4.-7.6. Erzbergrodeo; 14.-18.7. Red Bull Romaniacs. • Marco Burkert 9 MCE September '14

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