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Motocross Enduro - 08/2015

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Das Jahr 2015 begibt sich in die zweite Hälfte und das bedeutet natürlich auch, dass die Motorradhersteller nach und nach den Vorhang der 2016er Modelle lüften. Nahezu wöchentlich flatterten Pressemeldungen mit immer neuen Details zur 2016er Offroadgeneration der namhaften Motorradhersteller in die Redaktion. Nachdem wir euch bereits in der vergangenen Ausgabe ausführliche Details zu den neuen KTM-Modellen vorgestellt haben, kommen wir in dieser Ausgabe zu den Neuheiten von Sherco, Beta, Suzuki, Husqvarna und SWM. Letztere haben in den 70er und 80er Jahren erfolgreich Motorräder in den kleinen Zweitaktklassen gefertigt, nun soll die italienische Marke mithilfe des chinesischen Herstellers Shineray reaktiviert werden. Erste Bikes sind bereits vom Band des SWM-Werkes gelaufen, auf die wir natürlich einen Blick geworfen haben. MCE-Testfahrer Marko Barthel ist der Einladung von Sherco gefolgt und hat sich auf den Weg nach Frankreich gemacht, um dort einen ersten Fahreindruck der neuen Shercos zu bekommen. Im Vorfeld wurde viel „gefachsimpelt“, ob Sherco bereits die 2016er Zweitakt-Generation mit Einspritzung auf den Markt bringt. Wir können an dieser Stelle vorwegnehmen, dass dies nicht der Fall ist, es aber dennoch einige hochinteressante Neuigkeiten zu vermelden gibt. Sherco plant in den kommenden Jahren neben dem Enduro- auch im Motocrosssport Fuß zu fassen. Das ist jedoch nicht die einzige Neuerung...

KLASSIK-ENDURO SPEZIAL

KLASSIK-ENDURO SPEZIAL Start an der „Neuen Heimat“ an der Zschopau- Stadterweiterung • Foto: Steffen Ottinger Ein Blick zurück ... Erste Geländefahrten (aus denen sich das spätere Internationale Six-Days-Rennen entwickelte) gab es um 1903 vorerst nur in England. Bis der Trend, mit Motorrädern Wettbewerbe im Gelände auszutragen, auch in Deutschland populär wurde, sollten weitere zehn Jahre vergehen. 1913 gab es hierzulande die erste sogenannte Fünf-Tage-Fahrt, die sich von Erfurt über verschiedene Städte Deutschlands bis nach Braunschweig erstreckte und auch am Rande des Erzgebirges entlangführte. Kurze Zeit später beschloss der 1912 gegründete Chemnitzer Motorradclub, eine Motorradprüfungsfahrt im Erzgebirge durchzuführen. Kriegsbedingt war jedoch in den Folgejahren an Motorradwettbewerbe nicht zu denken. Erst ab dem Jahre 1927 wurde im Erzgebirge wieder an Geländefahrten gedacht. Augustusburg, nur wenige Kilometer von Zschopau entfernt, bildete in jenem Jahr den Ausgangspunkt der „Deutschen Sechstagefahrt“, die verschiedenste Prüfungen für die Teilnehmer bereithielt. Unter anderem galt es, eine Bergprüfung zu bestehen, die sich über einen Waldweg nahe der Augustusburger Rodelbahn (mehr als 20 Prozent Steigung) zog. Zwischen Börnichen und Hohndorf gab es die sogenannte „Flachprüfung“, bei der es auf die richtige Durchschnittsgeschwindigkeit ankam. Damals gingen die Fahrer auf Maschinen der Marken DKW, NSU, Zündapp oder Schüttoff an den Start, waren oftmals umjubelte Stars und ebneten den Weg für das spätere „Rund um Zschopau“. Nach dem zweiten Weltkrieg war aller Anfang schwer, das galt besonders für die Motorradindustrie. Der Geländesport als solches entwickelte sich in den 1950er Jahren nur langsam. Erste Versuche gab es auf Seiten der DDR mit sogenannten „Leistungsprüffahrten“, an denen nun Modelle der Marken AWO (425), IFA (RT 125) und BK (350) teilnahmen. Ein weiterer Schritt in Richtung Geländefahrt folgte zwei Jahre später mit der Leistungsprüffahrt „Rund um Chemnitz“, die von Hermann Scherzer initiiert wurde. Bei diesem Rennen war alles dabei, vom anspruchsvollen Gelände über eine Bergprüfung bis hin zu einem Stück Autobahn (!). Danach ging es Schlag auf Schlag, die Entwicklung der Motorräder nahm rasant zu und besonders die Zschopauer Motorradwerke sorgten mit ihren Zweitaktmotoren in der Motorsportwelt für Aufsehen. Am 16. Oktober 1955 war es dann soweit, die erste Geländefahrt „Rund um Zschopau“ stand auf dem Plan. Ein wahres Spektakel, bei dem erstmals auch eine neue IFA ES 250, als Prototyp mit Einzylinder- Zweitakttechnik sowie diversen Neuerungen, an den Start geschoben wurde. Alles was Rang und Namen hatte, war seinerzeit am Start dieser ersten Veranstaltung, so auch der dreifache Motorradweltmeister Werner Haas auf NSU in der Klasse bis 250 ccm. In den Folgejahren entwickelte sich „Rund um Zschopau“ zu einem absoluten Höhepunkt des Geländesports. Dass man von dieser Veranstaltung auch international beeindruckt war, zeigte sich 1968 mit der ersten Europameisterschaft in Zschopau. Die damals 14. Geländefahrt war von der FIM zum Auftakt der Europameisterschaft gewählt wor- 44 MCE August '15

den. Bemerkenswerte acht Klassen gingen in diesem Jahr an den Start. Die neue Streckenführung über 105 Kilometer hatte es in sich und warf nach dem ersten Tag bereits über 80 von 189 Startern aus dem Wettbewerb! Auch in den Jahren danach fand der EM-Auftakt in Zschopau statt und „Rund um die MZ-Stadt Zschopau“ war mit Passagen wie der schwierigen Auffahrt „Station Junge Techniker“ oder der Steilabfahrt „Gänsewinkel“ in aller Munde. Das ist heute nicht viel anders, nur sind es Abschnitte wie „Skihang“, „Teufelsberg“ oder „Klemmsches Motodrom“. Doch nicht nur berühmte Streckenabschnitte brachte Zschopau hervor, sondern auch einige der erfolgreichsten Fahrer drückten dieser Geländefahrt ihren Stempel auf. Egal ob Werner Salevsky Ende der 50er Jahre, Ewald Schneidewind in der 75-ccm-Klasse oder später Rolf Am Tag vor dem Rennen, als sich langsam alle Teilnehmer zum diesjährigen Klassik-Enduro Zschopau im Fahrerlager am alten MZ-Werk einfanden, um ihre Motorräder im Parc fermé abzustellen, gaben wir einigen Teilnehmern die Gelegenheit, ihre MZ-Maschinen an einer so traditionsgeladenen Kulisse vorzustellen. Den Anfang machte dabei Chris Loske, den wir als begeisterten Klassik-Fan und Oldtimer-Schrauber kennengelernt haben. Chris Loske mit seiner MZ ES 250 Geländesport Internationale Veranstaltung (WM-Generalprobe). Der Niederländer Martin Schalkwijk (li.), Mannschaftsweltmeister 1984, neben Harald Sturm – Start erstmals im Ernst-Thälmann-Sportforum in Karl-Marx-Stadt • Foto: Steffen Ottinger Hübler auf Simson und MZ-Werksfahrer Harald Sturm, sie alle haben diese Veranstaltung für die Zuschauer stets geprägt. Als die Europameisterschaft im Jahre 1989 durch die FIM zur Weltmeisterschaft aufgewertet wurde, blickte die Weltelite erneut auf „Rund um die MZ- Stadt Zschopau“. Im Jahre 1989 noch als Probelauf deklariert, wurde es ein Jahr später ernst, als der erste WM-Lauf ins Erzgebirge kam. Es pilgerten nun Stars der jüngeren Geschichte nach Sachsen, um die anspruchsvolle Enduroveranstaltung zu bewältigen. Für das heimische Publikum nach jahrelanger DDR-Zeit und Abstinenz internationaler Spitzensportler ein absolutes Novum. Kein Wunder also, dass mehr als 100.000 Fans ins Erzgebirge reisten, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen. Mehr als 230 Fahrer verschiedenster Nationen, unter ihnen auch die Italiener Giorgio Grasso (KTM) und Stefano Passeri (Husqvarna), Paul Edmondson (GB, KTM) sowie Kari Tiainen (FIN, Suzuki). Hier gelang es Thomas Bieberbach auf Simson (80 ccm) einen Doppelsieg einzufahren; ein letztes Aufbäumen der „DDR-Motorradmarken“, bevor sich der Endurosport einem Wandel unterzog. Die einstigen Hersteller „alter Zeiten“ wichen allmählich einer neuen Generation an Motorrädern, die gleichermaßen neue Fahrer hervorbrachten und einen regelrechten Enduro-Boom in den 1990er Jahren auslöste. Auch „Rund um Zschopau“ entwickelte sich in dieser Zeit weiter, wurde moderner und fester Bestandteil der Deutschen Enduromeisterschaft, behielt jedoch immer den Charakter einstiger Enduroklassiker. Über die Jahre ließen es sich die internationalen Spitzensportler nicht nehmen und rollten mit ihren Maschinen an den Start dieses legendären Rennens. Für uns Anlass, das Classic Enduro Zschopau zu besuchen, einen Blick auf die Technik historischer MZ-Motorräder zu werfen und einen Einblick in die heutige Classic-Szene zu geben. MCE: Chris, was für ein Geländemotorrad haben wir hier vor uns und welche Historie steckt in diesem Motorrad? Chris Loske: Wir stehen hier vor einer MZ ES 250 Geländesport aus dem Jahre 1959, wie sie von den damaligen MZ-Werksfahrern bei den Six Days eingesetzt wurde. Das Motorrad wurde von mir selbst restauriert beziehungsweise aufgebaut. Die Idee, ein klassisches Geländemotorrad zu bauen, schwirrte mir schon etwas länger im Kopf herum, na ja, und vor drei Jahren habe ich schließlich alles in die Tat umgesetzt. Von meinem Heimatort Chemnitz ist es nur ein Katzensprung bis nach Zschopau, also stand schnell fest, es muss eine MZ werden. Doch bis ich die 250er so weit hatte, wie sie heute hier steht, sind viele Arbeitsstunden ins Land gegangen. Alles begann mit der mühsamen Suche nach Originalteilen, Infomaterial, technischen Zeichnungen etc., eben allem, was es braucht, um dieses Motorrad zu bauen. Einige Teile musste ich sogar selbst nachbauen, da diese einfach nicht mehr erhältlich waren. Wie beispielsweise der Lenker, Teile der Stoßdämpfer, einzelne Rahmenteile, die Fußrastenanlage und auch Teile der Auspuffanlage. Zusätzlich habe ich noch ein Dekompressionsventil ins zweite Kerzenloch eingebaut. Früher wurden wegen der mangelhaften Zündungen einfach zwei Zündkerzen mit einem Umschalter unter der Sitzbank verbaut. Heute gibt es das Problem aufgrund modernerer Zündungen nicht mehr. Vorteil der „Deko“ – man kann das Motorrad unterwegs auch mal ausschalten oder mit geschlossenem Benzinhahn „leerpumpen“, wenn es „abgesoffen“ ist! All dies erforderte akribische Detailarbeit, vom Auswerten alter Fotos bis hin zu eigenhändig angefertigten, technischen Zeichnungen, um eben alles dem Originalmotorrad nachzuempfinden. Die Planungszeit belief sich auf etwa ein Jahr, die reine Bauzeit auf neun Monate. Am Ende zählt aber nur das Ergebnis, eines der ältesten Geländesportmotorräder zu bauen und zu fahren! Du sprichst das Fahren an und hast uns schon im Vorfeld verraten, dass du dir solch ein Motorrad nicht zum „ins Schaufenster stellen“ gebaut hast. Bei aktuellen 250er Zweitakt-Enduromaschinen spricht man von knapp 50 PS Motorleistung, 6-Gang-Getriebe, allerhand Elektronik, Federwegen jenseits der 280 Millimeter und hydraulischen Bremsen mit 260-mm-Scheibenbremsen. Wie schaut es in Sachen Technik bei der MZ aus? 45 MCE August '15

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