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Motocross Enduro - 06/2015

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Extrem elektrifiziert Diese Aussage trifft den Geist dieser Ausgabe wie die Faust aufs Auge! Zum einen konnten wir endlich das sehnsüchtig erwartete E-Bike von KTM, genauer gesagt, die Freeride E-XC in unserem Testorado unter die Lupe nehmen. Zum anderen hatten wir die Gelegenheit, das Racebike von Extrem-Enduro-Pilot Otto Freund zu testen. E-Bikes und Offroad fahren, passt das überhaupt? Ein erster Test 2014 im Rahmen des Prologs zu „Rund um Zschopau“ bewies, das passt sogar wunderbar! Zur Erinnerung: MCE-Testfahrer Marko Barthel ging damals mit der KTM Freeride E-XC an den Start und schlug ein Bike mit herkömmlichem Verbrennungsmotor! Für uns stand damals schon fest, dieses E-Bike müssen wir definitiv noch einmal fahren. Nun war es endlich soweit und die Freeride E-XC rollte auf unseren Hof, um sich der Herausforderung unseres Testgeländes zu stellen. Schnell stand dieses Bike im Fokus des gesamten Teams und war in aller Munde, ein straßenzugelassenes Elektro-Enduromotorrad? Genau! Die Fragen, die sich uns stellen waren einfach. Welches Potenzial steckt in diesem E-Bike? Wo liegen Vor-und Nachteile? Wie lange hält der Akku? Natürlich alles Fragen, auf die wir euch eine Antwort geben können...

FACTS MXGP Italien: Nagl

FACTS MXGP Italien: Nagl siegt bei Cairolis Heim-Grand-Prix Erstmals in dieser Saison gingen die Piloten der Motocross-Weltmeisterschaft auf europäischem Boden ans Startgitter. Der Grand Prix von Italien, genauer auf der 1660 Meter langen Hartbodenstrecke in Arco di Trento. Eigentlich sollte man meinen, dass hier KTM-Haudegen Antonio Cairoli unangefochten seiner Wege geht, aber genau das war nicht der Fall. Bereits im ersten Lauf, den der kleine Italiener nur um Haaresbreite gewann, kristallisierte sich heraus, dass es im Kampf um den Tagessieg extrem knapp zugehen würde. Cairoli konnte den Start gewinnen, gefolgt von Nagl, der die gesamte Renndistanz Druck auf seinen Kontrahenten ausübte. Ausgerechnet in der letzten Runde wurde Nagl, am Hinterrad von Cairoli liegend, beim Überrunden eines Piloten behindert, sodass Cairoli die entscheidenden Meter zum Laufsieg gutmachen konnte. Ganz anders dann der zweite Durchgang, hier drehte der Deutsche den Spieß um. Nagl gewann den Start und war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zu halten. Mit brutal schnellen Runden vergrößerte er seinen Vorsprung auf Cairoli immer weiter und sah schließlich als Erster die Zielflagge. Ein sensationelles Ergebnis, denn somit ging auch der Tagessieg an Max Nagl und das in Italien auf einer Strecke, die der Deutsche überhaupt nicht mag! „Ich kann es noch gar nicht fassen. Das gesamte Team hat einen genialen Job gemacht. Ich wusste, mit einem perfekten Start ins zweite Rennen wäre der Sieg möglich, die ersten zehn Minuten habe ich dann voll attackiert“, erklärte Max. Der Husqvarna-Werkspilot verdrängte Antonio Cairoli auf den 2. Platz, Dritter wurde Suzuki-Pilot Clément Desalle, der die WM-Tabelle damit weiterhin anführte. Weniger berauschend lief es für US- Superstar Ryan Villopoto. Die MX-WM scheint wie verhext für den Kawasaki- Werksfahrer. Nach einem schlechten Saisonauftakt kam nun ein derber Crash in Italien dazu. Die nachfolgende Diagnose des Sturzes direkt aufs Steißbein lautete: mehrere Knochenrisse! Wie lange der Heilungsprozess dauert, ist noch nicht abzusehen. • Text: Marco Burkert; Foto: Juan Pablo Acevedo Ergebnisse - MXGP - 4. Lauf - Trentino/I - 18/19.4.2015: 1. Max Nagl, D, Husqvarna; 2. Antonio Cairoli, I, KTM; 3. Clément Desalle, B, Suzuki; 4. Romain Febvre, B, Yamaha; 5. Gautier Paulin, F, Honda; 6. Evgeny Bobryshev, RUS, Honda; 7. Ken de Dycker, B, KTM; 8. Davide Guarneri, I, TM; 9. David Philippaerts, I, Yamaha; 10. Shaun Simpson, GB, KTM. MX2: 1. Tim Gajser, SLO, Honda; 2. Jeffrey Herlings, NL, KTM; 3. Jordi Tixier, F, Kawasaki; 4. Dylan Ferrandis, F, Kawasaki; 5. Max Anstie, GB, Kawasaki; 6. Jeremy Seewer, CH, Suzuki; 7. Valentin Guillod, CH, Yamaha; 8. Benoit Paturel, F, Yamaha; 9. Brent van Doninck, B, Yamaha; 10. Julien Lieber, B, Yamaha. Ferner: 17. Henry Jacobi, D, KTM. MX-GP of Europe: Paulin gewinnt – Red Plate geht an Nagl Nur eine Woche nachdem Max Nagl in Italien siegte, folgte die nächste Podestplatzierung beim Grand Prix of Europe im niederländischen Valkenswaard. Der Oberbayer im Dienste des Red Bull Ice One Husqvarna Factory Teams eroberte sich mit einer taktischen Meisterleistung die WM-Führung. In Valkenswaard mussten sich die WM-Piloten komplett umstellen, hier wartete eine 1550 Meter lange Sandbodenstrecke auf die Akteure. Nicht dabei war Ryan Villopoto. Die Absage kam nach dem Sturz in Italien nicht überraschend. Die Chance auf den Sieg witterte nun Antonio Cairoli, denn neben Max Nagl hatte auch Clément Desalle Probleme, den richtigen Flow auf der Strecke zu finden. Beide kämpften am Samstag in der Qualifikation mit den Bedingungen, Desalle stürzte sogar und musste eine Aufholjagd starten. Unverhofft kommt oft, so war es am Sonntag nicht Cairoli, sondern Gautier Paulin, der den ersten Durchgang gewann! Was war passiert? Nach einem hervorragenden Start von Nagl ging Paulin in Führung, auch Cairoli konnte Nagl anschließend passieren. Der nun auf Position 2 liegende Italiener wollte aber deutlich zu viel und flog in der Rhythmussektion ab, dabei beschädigte er seine KTM zu sehr, um das Rennen erneut aufnehmen zu können. Nutznießer war Nagl, der nun den 2. Platz erbte und diesen sicher hinter Paulin ins Ziel brachte. Im zweiten Lauf gelang es Honda-Pilot Paulin erneut, ein blitzsauberes Rennen hinzulegen! Er gewann unspektakulär vor Nagl und Desalle. Der amtierende Weltmeister Cairoli schaffte es im zweiten Lauf „nur“ auf Platz 7. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch keiner, dass Cairoli mit einer gebrochenen Hand unterwegs war! Dies wurde erst später festgestellt, umso höher ist dieser 7. Platz zu werten. „Ich spürte nach dem Sturz zwar, dass ich einen Schlag auf die Hand bekommen habe, konnte aber noch alles normal bewegen. Erst im zweiten Lauf bemerkte ich ein seltsames Gefühl in der Hand und musste teilweise mit einer Hand fahren“, berichtete der KTM-Pilot später. Für Nagl war es ein eher taktischer Auftritt, mit kalkuliertem Risiko und seinem 2/2-Resultat konnte er die WM-Führung übernehmen und liegt nach dem MXGP of Europe mit 5 Zählern Vorsprung vor Desalle! • Text: Marco Burkert; Foto: Honda Ergebnis MXGP - 5. Lauf - Valkenswaard/NL - 25./26.4.2015: 1. Gautier Paulin, F, Honda; 2. Max Nagl, D, Husqvarna; 3. Clément Desalle, B, Suzuki; 4. Evgeny Bobryshev, RUS, Honda; 5. Shaun Simpson, GB, KTM; 6. Tyla Rattray, ZA, Kawasaki; 7. Romain Febvre, F, Yamaha; 8. Ken de Dycker, B, KTM; 9. Glenn Coldenhoff, NL, Suzuki; 10. Tommy Searle, GB, KTM. Ferner: 22. Dennis Ulrich, D, Suzuki; 23. Angus Heidecke, D, KTM. MX2: 1. Jeffrey Herlings, NL, KTM; 2. Jordi Tixier, F, Kawasaki; 3. Aleksandr Tonkov, RUS, Husqvarna; 4. Brian Bogers, NL, KTM; 5. Valentin Guillod, CH, Yamaha; 6. Jeremy Seewer, CH, Suzuki; 7. Dylan Ferrandis, F, Kawasaki; 8. Brent van Doninck, B, Yamaha; 9. Jens Getteman, B, Honda; 10. Max Anstie, GB, Kawasaki. Gespann-DM Kamp-Lintfort: WM-Piloten bestimmten das Rennen Die dritte Station zur MX-Seitenwagen-DM hatte es in sich, denn auch zwei WM- Teams (Jan Hendrickx/Elvijs Mucenieks und Gert van Werven/Peter Beunk) hatten sich für den Start in Kamp-Lintfort entschieden. Diese nutzten den DM-Lauf als Trainingseinheit und brachten so die erwartete Würze ins Rennen der DM-Favoriten. Erwartet wurde auch der spannende Kampf der Tabellenersten Andreas Bürgler/Martin Betschart mit Joris Hendrickx/Kaspars Liepins und Martin Walter/Johannes Vonbun. Beide Wertungsläufe wurden vom Team Jan Hendrickx/Elvijs Mucenieks bestimmt, die WM-Akteure konnten sowohl Lauf 1 als auch Lauf 2 gewinnen. In der DM-Wertung konnte das Gespann Bürgler/Betschart mit einem 4/2-Ergebnis in der Summe die Gesamtführung ausbauen und es liegt nach dem Rennen in Kamp-Lintfort mit 112 Zählern an der Spitze. • Marko Burkert Ergebnis MX-DM - Seitenwagen - 3. Lauf - Kamp-Lintfort - 1.5.2015 - 1. Lauf: 1. Jan Hendrickx/Elvijs Mucenieks, B/LV, WSP-Husqvarna; 2. Joris Hendrickx/Kaspars Liepins, B/LV, VMC-KTM; 3. Martin Walter/Johannes Vonbun, D/A, WHT; 4. Andreas Bürgler/Martin Betschart, CH, VMC-KTM; 5. Gert van Werven/Peter Beunk, NL, WSP; 6. Andreas Clohse/Christian Verhagen, B/NL, WSP; 7. Benjamin Weiss/Patrick Schneider, A, VMC; 8. Axel Richter/Stefan Nicke, WHT; 9. Kevin Battaglia/Philipp Furrer, CH, VMC-KTM; 10. Uhlig/ M.Richter, VMC-Mega. 2. Lauf: 1. Jan Hendrickx; 2. Bürgler; 3. Joris Hendrickx; 4. Walter; 5. van Werven; 6. Michael Frech/Max Frech; 7. Battaglia; 8. Weiss; 9. Richter; 10. Durk-Jan Tjoelker/Ard Klein Nijenhuis, NL, VMC. Gautier Paulin gewinnt in Valkenswaard 10 MCE Juni '15

Enduro-WM Chile: Gelungener Auftakt Es war ein explosiver Start in die Enduro-WM-Saison 2015. Der Auftakt-Grand- Prix von Chile hielt sowohl in den Ergebnislisten als auch wettertechnisch eine Überraschung bereit. Mit Talca war es für die Akteure keineswegs unbekanntes Terrain, dennoch war die Strecke, insbesondere die Prüfungen, kein Zuckerschlecken. Als in der Nacht vom Samstag zum Sonntag eine Regenfront über den WM-Schauplatz zog, verschärfte sich der Schwierigkeitsgrad noch einmal deutlich. Als Titelverteidiger in der Klasse E1 ging Christophe Nambotin (F) an den Start. Nach einer 10-Sekunden-Strafe am ersten Fahrtag arbeitete sich der KTM- Spitzenpilot Prüfung für Prüfung zurück an die Spitze der Klasse E1 und bewies damit sein gesamtes Können. „Es war ein harter Tag, aber ich konnte den Sieg holen, ich bin so glücklich“, erklärte Nambotin im Ziel. „Mit der 10-Sekunden- Strafe und der Tatsache, dass Marc Bourgeois in der ersten Runde sehr schnell war, musste ich den ganzen Tag pushen. Es war sehr einfach, Fehler zu machen, vor allem im Extremtest, aber es ist großartig, in die neue Saison mit einem Sieg zu starten“, so Nambotin weiter. Die Hoffnung auf einen Doppelsieg in der E1 musste Nambotin am zweiten Tag begraben, denn Eero Remes (FIN-TM) dominierte die Klasse von Anfang bis Ende. Der Finne konnte fünf von acht Prüfungszeiten für sich verbuchen und wies Nambotin damit in die Schranken. Die Klasse E2 lieferte mit den Piloten Alex Salvini, Victor Guerrero, Johnny Aubert, Pela Renet und Antoine Meo jede Menge Tagessieg in der großen Klasse: Matti Seistola Spannung. Besonders Meo und Renet lieferten sich einen erbitterten Kampf um jede Sekunde. Nach dem Sieg im Supertest am Freitag, fiel Meo zunächst auf die 3. Position zurück und Renet übernahm die Klassenführung. Aber ein derber Crash im letzten Enduro-Test von Renet stellte die Gesamtwertung auf den Kopf. Meo gewann den ersten Tag und zündete am nächsten Fahrtag die zweite Raketenstufe seiner KTM, gleich 18 Sekunden Vorsprung brummte er seinen Konkurrenten im ersten Test des Tages auf! Im Tagesziel wuchs dieser Vorsprung auf sagenhafte 80 Sekunden an und somit ging auch Tag 2 an Meo. Husqvarnas Mathias Bellino war der Überraschungssieger in der Klasse E3 am ersten Fahrtag, das Comeback nach seiner schweren Knieverletzung war also gelungen. Einen Tag später war es dann Shercos Matti Seistola, der seinen ersten Tagessieg in der großen Klasse einfuhr. Der Finne war den gesamten Tag schnell und konsequent unterwegs, damit beendete Seistola seine dreijährige Durststrecke in der Weltmeisterschaft. • Text: Marco Burkert; Foto: enduro.abc Ergebnisse siehe „Standings“, S. 97.

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