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Motocross Enduro 01/2015

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Ho Ho Ho... … und da ist sie auch schon, die erste Ausgabe des neuen Jahres! Doch zuerst gilt unser Dank Euch, den treuen Lesern! Ohne Euch wäre all dies hier nicht möglich, daher möchte sich das gesamte Redaktionsteam hiermit bei Euch, für die Treue des vergangenen Jahres bedanken! Gleichzeitig wünschen wir ein fröhliches, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten „Rutsch“ins neue Jahr...

Kolumne Davide von

Kolumne Davide von Zitzewitz ... wieder Geschichte ... Hey Leute, nun mit dieserAusgabe ist das Jahr2014 auch schon wieder Geschichte. An Ausruhen ist für mich dennoch nicht zu denken. Nach den Six Days 2014 habe ich mir leider eine unschöne Erkältung eingefangen. Ich musste gut 14 Tage im Bett verbringen, was natürlich für die körperliche Fitness nicht gerade von Vorteil war. Als die Erkältung endlich vorüber war, konnte ich wieder mit Training beginnen. Auf dem Programm stand Motocross, diesmal mit einer neuen 250er SX-F, die mein aktuelles Trainingsbike ist. Ziemlich cooles Teil, das richtig Laune macht! Zusammen mit meinem neuen Teamkollegen Ron Noffz habe ich somit einige Trainingseinheiten auf der Strecke verbracht. Glücklicherweise lässt der Winter ja noch auf sich warten, insofern können wir uns bisher aus motorsportlicher Sicht nicht beklagen ;-) Neben dem ganzen Training geht es im Herbst und in den Wintermonaten natürlich auch um die Sponsoren für die jeweils nächste Saison. In der kom- 80 MCE Januar '15 menden Saison werde ich erstmals komplett von Ortema unterstützt! Eine super Sache, denn das Know-how des Ortema-Teams kommt uns Fahrern wirklich zugute. Um perfekt vorbereitet zu sein, sind Ron und ich deshalb zusammen zu Ortema gefahren. Dort angekommen, galt es, einen Leistungscheck zu absolvieren, um unsere Grundfitness zu erfassen. Anhand dieser Daten wurde dann ein individueller Trainingsplan erstellt, der der bestmöglichen Vorbereitung auf die 2015er Saison dient. Eine tolle Methode, die mich umso mehr motiviert, da nun der Trainingserfolg quasi messbar wird. Mit diesem starken Partner an der Seite 2015 an den Start zu gehen, bedeutet mir sehr viel. Neben Ortema werde ich im neuen Jahr zudem von BELL unterstützt, ebenfalls eine super Sache, weil die Helme wirklich Klasse sind. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an meinen langjährigen Sponsor X-Lite, der mir so lange zur Seite stand, dass ich gar nicht weiß, ob es auch Bilder von mir ohne einen X-Lite-Helm gibt. Was den Rest meiner Kleidung betrifft, vertraue ich weiterhin auf die Fly-Klamotten und Smith-Brillen von Zupin. Was die Motorräder angeht, bleibt alles beim Alten. Ich werde in der Enduro-DM erneut in der Klasse E2 an den Start gehen und dort ganz klar auf Titelgewinn fahren. Im Motocrossbereich steht das zweite Jahr in der Masters-Kategorie bevor, wobei bis jetzt noch nicht sicher ist, ob ich an allen Läufen teilnehmen werde, da mein Hauptaugenmerk auf der MX2- und der Enduro-DM liegt. An dieser Stelle möchte ich mich noch bei allen Unterstützern für das hervorragende Motorsportjahr 2014 bedanken. Dieser Dank gilt natürlich auch den treuen Lesern meiner Kolumne und meiner Familie, die stets hinter mir steht! Nun wünsche ich euch allen eine schöne Weihnachtszeit, lasst es euch gutgehen und feiert schön ins neue Jahr! Bis dahin, immer Vollgas! Euer Davide

Indoor Hallo MCE-Leser, wie viele von euch sicherlich gesehen haben, hat die Indoorsaison mit dem WM-Lauf in Danzig (Gdansk) begonnen. Um für die komplette Indoorsaison bestmöglich vorbereitet zu sein, war ich vor der Auftaktveranstaltung einige Tage in Vellahn trainieren. Die Strecke dort eignet sich hervorragend für derartiges Training. Leider ist mein neues Motorrad recht spät fertig geworden, sodass wir uns mit dem Set-up ziemlich beeilen mussten, aber alles hat rechtzeitig geklappt und dann konnte es auch schon losgehen. Die Fahrt nach Danzig war ziemlich langwierig, denn 780 Kilometer auf Polens Autobahn lassen sich nicht sonderlich gut fahren, teilweise mussten wir sogar auf die Landstraße ausweichen. Als wir die Ergo Arena am frühen Freitagabend erreichten, stand sogleich der erste Track-Check auf dem Programm. Auf den ersten Blick sah alles recht flüssig aus, die Hindernisse schienen so gebaut, dass man einen guten Rhythmus fahren konnte. Dieser Eindruck bestätigte sich beim ersten Training Samstagfrüh jedoch nicht. Im Gegenteil, der Boden war sehr weich, teilweise kam sogar der Hallenboden durch! Die Hindernisse waren enger als anfangs gedacht, so war es doch schwieriger, einen Rhythmus zu finden. Kurze Zeit nach diesem ersten Training fiel auch schon der Startschuss zum ersten Qualifikationslauf. Wie ihr vielleicht wisst, gibt es ja bei der Super Enduro-WM eine Liste von zehn Fahrern, die bereits für das Finale festgelegt sind. Die restlichen sechs Piloten müssen sich über Vorläufe qualifizieren. Aus besagtem ersten Qualilauf kommen die ersten vier Fahrer direkt ins Finale. Der Start zu diesem lief gut, ich konnte ihn sogar gewinnen. Leider habe ich anschließend ein paar kleine Fehler gemacht und bin auf Platz 5 zurückgefallen. Somit war ich nicht direkt qualifiziert, hatte aber noch die Möglichkeit, über das Last Chance Race ins Finale zu gelangen. In diesem Rennen kommen die ersten beiden Fahrer weiter. Ich hatte Glück, dieser Lauf funktionierte schon wesentlich besser. Ich konnte gewinnen, war somit in den abendlichen Finals und hatte zudem ein gutes Gefühl. Die 16 Finalteilnehmer mussten darauffolgend noch einmal in ein Zeittraining, um die Startposition am Gatter festzulegen, fahren. Ich bin hier taktisch gefahren, habe Kraft gespart und mir nochmals verschiedene Linien angeschaut. Das ist zugleich das große Problem dieser SuperEnduro- Events, zum einen eine geniale Veranstaltung, um den Sport zu präsentieren, zum anderen für Fahrer, die nicht auf dersogenannten Grading-Liste stehen, etwas unfair, denn diese müssen wesentlich mehr fahren und demzufolge mehr Kraft lassen als die bereits gesetzten Fahrer. Ich würde es besser finden, wenn sich alle gleichermaßen für das Finale qualifizieren müssten. So hätten alle gleichermaßen viel Zeit auf der Strecke verbracht und keiner würde ausgeruht in einen Finallauf gehen. Aber gut, das ist meine persönliche Meinung. Die abendlichen Finals, bestehend aus drei Läufen, waren aus meiner Sicht sehr durchwachsen. Der Start zum ersten Lauf hat gut begonnen, leider bin ich dann an der Wasserdurchfahrt hängengeblieben. Diese war sehr trickreich gestaltet. Inmitten des Wasserbeckens befanden sich Baumstämme, Kolumne Eddi Hübner die natürlich megaglatt waren, einmal Becken gefangen, kam man dort nicht so schnell wieder raus. Na ja, und genau das ist mir passiert und bei einer Rundenzeit von zirka 35 Sekunden verlierst du bei einem Sturz oder einem Fehler sehr schnell Positionen. So konnte ich im ersten Lauf leider nur mit Platz 16 abschließen. Der zweite Lauf, diesmal in umgekehrter Startreihenfolge, kam mir zugute, denn nun konnte ich mir als Erster die Startposition aussuchen. Als das Gatter fiel, konnte ich schließlich auch den Start gewinnen. Beim anschließenden Sprung über die großen Traktorreifen bin ich etwas zu kurz gesprungen, weil schlichtweg der Schwung fehlte. Das Resultat war ein minderschwerer Crash, der zwar das Bike etwas in Mitleidenschaft zog, aber mir passierte zum Glück nichts. Ich konnte mich schnell wieder aufrappeln und die Fahrt aufnehmen. Mit Platz 15 war dieser Lauf keinesfalls optimal, aber gut, das ist eben Racing! Der dritte und letzte Lauf des Abends verlief ähnlich wie der erste, ich konnte mich eine Zeitlang auf der 12. Position halten, bin dann allerdings kurz hängengeblieben und beendete das Rennen auf Platz 15. Alles in allem war das letztendlich zwar keine perfekte Vorstellung, aber mein Ziel war es, ins Finale zu kommen und dort weitere Erfahrung zu sammeln. Nun richtet sich mein Blick auf die zweite Runde in Riesa am ersten Januarwochenende. Bis dahin steht noch jede Menge Training auf dem Programm, um in der Heimat das bestmögliche Ergebnis rauszuholen! In diesem Sinne, wir sehen uns dort! Euer Eddi 81 MCE Januar '15

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